Themenabend – Zukunftserwartungen aus messianisch-jüdischer und christlicher Sicht

Am Mittwoch, 25.09. laden wir zu einem besonderen Abend ein. Was meint die Bibel, wenn sie von „Zeiten der Wiederherstellung aller Dinge“ (Apg 3,21) spricht? Was dürfen wir erwarten für Israel und für alle anderen Völker? Welche Hoffnung haben wir noch für diese Erde und im Blick auf den neuen Himmel und die neue Erde (Offb. 21,1)? Wie sehen Zukunftserwartungen aus messianisch-jüdischer und christlicher Perspektive aus?
Als Referenten im Gespräch dürfen wir zwei Experten aus Jerusalem und Heidelberg begrüßen. Der Abend beginnt um 19:30 Uhr. Der Eintritt ist frei. Um eine Spende wird am Ende gebeten.

Die beiden Referenten
Benjamin Berger, Jerusalem ist messianischer Jude und Gemeindeleiter der „Congregation of the Lamb on Mt. Zion“, die sich in der Christ Church der Jerusalemer Altstadt trifft. Er ist Sohn eines orthodoxen Juden, der vor dem Holocaust von Europa nach New York geflohen ist. Seine Mutter kam aus Wien und sein Vater aus Leipzig. Er ist ausgebildeter Architekt. In einer direkten Offenbarung zeigte ihm Gott, dass Jesus der Messias Israels ist. 1971 wanderte er mit seinem Bruder Ruben nach Israel aus. Heute steht er in einem weltweiten Verkündigungsdienst.
Prof. Dr. Klaus Berger ist emeritierter Professor für Neutestamentliche Theologie an der Universität Heidelberg. Er ist Bibelwissenschaftler und Autor zahlreicher Publikationen. In 2017 veröffentliche er einen umfassenden Kommentar zur Johannesapokalypse, in dem er neben der altkirchlichen auch die frühjüdische Apokalyptik herangezogen hat.

Michael Rohde


Benjamin Berger


Prof. Dr. Klaus Berger